Fotoausrüstung und Reisefotografie: Makrofotografie

Fotoausrüstung und Reisefotografie: Makrofotografie

Makro – fotografieren im Nahbereich

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Die kleine Welt des Nahbereiches ist ein phantastisches Betätigungsfeld der Fotografie, welches ganz besondere Anforderungen an den Fotografen stellen. Möchten Sie beispielsweise ein Insekt aufnehmen, schon begeben Sie sich zusätzlich in das schwierige Gebiet der Actionfotografie. Auch Edelsteine und Schmuck zählen zur Makrofotografie, doch gleichzeitig zur heiklen Sachfotografie. Kurz um, Ihr Wissen und Können, aber auch Ihre Geduld ist gefragt…

Ein wenig Grundlagenwissen, ein paar Tipps, Vorüberlegungen und schon lassen sich recht ordentliche und imposante Nahaufnahmen in Szene setzten. Die Mühen werden belohnt, denn die Makrofotografie führt uns in die Welt der Details, welche uns flüchtig betrachtet verschlossen bleiben. Mehr als bei anderen Motiven können wir hier mit Farben und Formen arbeiten.

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Fotoausrüstung

Aller Anfang muss nicht teuer sein. Heute verfügt beinah jede Kompakt-Digitalkamera über einen Makromodus. Hiermit kann man üben, den Nahbereich ausprobieren.  Der Nachteil liegt in der Schärfe, welche in den seltensten Fällen manuell eingestellt werden kann. Ein entscheidender Vorteil liegt in den geringen Kosten, eine schlechte Aufnahme kann durch einen schlichten Knopfdruck gelöscht werden.

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Aufnahmetechniken

  • Genaue Fokussierung auf das Zielobjekt. Der Schärfebereich schwindet rapide mit jedem Zentimeter, den man näher an das Objekt heranrückt.
  • Nahbereich weniger als 70 cm zum Objekt, Randunschärfen vorbeugen durch Abblenden von ein bis zwei Stufen. Wunder sind hier allerdings nicht zu erwarten, denn die Schärfentiefe verändert sich im Nahbereich nicht um Meter, sondern um Millimeter. Regel: verdoppelt sich der Blendenwert, verdoppelt sich auch die Schärfentiefe. Beispiel: um aus 1 mm Schärfentiefe 2 mm zu erreichen, stellen Sie die Blende von 5,6 auf 11. Nachteil, die Belichtungszeit verlängert sich entsprechend und erhöht somit die Verwackelungsgefahr (externes Blitzgerät kann helfen, die Belichtungszeit zu verkürzen)
  • Die Schärfentiefe erhöht sich ebenfalls durch das Entfernen vom fotografischen Objekt, auch wenn es damit nicht mehr Formatfüllend ist. Dies empfiehlt sich allerdings nur bei Digitalkameras über 10 MB oder bei analogem Bildmaterial. Beide Bilder kann man nach dem Einlesen bzw. Einscannen in den Computer beschneiden. Dabei verkleinert sich allerdings die Auflösung des Bildes.
  • Schärfe-Einstellung manuell durchführen, Autofokus abschalten
  • Bei sich schnell bewegenden Objekten, sobald man ihnen zu nahe kommt, empfiehlt es sich, den Fotoapparat voreinzustellen. Dann nähert man sich langsam dem Objekt, bis es scharf ist und löst sofort aus.

Tipp: mit einem Spiegel das Sonnenlicht auf das Fotoobjekt lenken, um es auszuleuchten.

Tipp: kleine Pflanzen und Halme vor Wind mit einem A4 Karton  schützen

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