Russland Reiseführer: Petersburg – Newskij-Prospekt – die älteste Straße St. Petersburgs

Newskij-Prospekt – die älteste Straße von St. Petersburg (Teil 1)

Von der Admiralität zum Gostinyj-Dvor

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Russland: Petersburg – Admiralität

4,5 Kilometer zieht sich der Newskij-Prospekt (russ. Невский проспект) dahin. Es ist nicht irgendeine Straße. Es ist die bedeutendste und älteste Straße Stankt Petersburg. Zwischen dem Admiralitätsgebäude und dem Newskij-Kloster berührt sie dutzende bedeutende Bauwerke: die Kasaner-Kathedrale, Jugendstil-Kaufhäuser und Orte, die Geschichte schrieben: das Cafe, in welchem Alexander Puschkin vor seinem tödlichen Duell zu Gast war oder eine Kirche, in welchem ein Schwimmbad untergebracht war. Mit Übernachtungen, Einkaufs- und Restauranttipps.

1709 waren an der Newa (russ. Нева) die Festungsanlagen fertiggestellt. Peter der Große (russ. Пётр I Вели́кий) ging nun an die Planung seiner Hauptstadt und dazu gehörte eine Prachtstraße. Vorerst verfügte er den Bau eines Klosters, 4,5 Kilometer entfernt vom Newaufer. Das Alexander-Newskij-Kloster (russ. Александро-Невская лавра) sollte mit dem Ufer der Newa nicht nur durch eine geradlinige Straße verbunden werden , sondern gab ihr auch den Namen: Newskij-Prospekt. Doch als die beiden Bautrupps 1711 in der Nähe des heutigen »Platz des Aufstandes« zusammentrafen, stellte er fest, die Straße macht einen Knick.

Als Peter I. (1672-1725) im Jahre 1713 Petersburg als Hauptstadt Russlands bestimmte, hatten bereits einige vornehme und reiche Kaufleute ihre Geschäfte und Restaurants am oberen Ende des Newskij-Prospekts eröffnet. Schon im 18. Jahrhundert entwickelte sich der Prospekt zur Prachtstraße der jungen Hauptstadt. Hier wurden die ersten elektrischen Laternen installiert, gab es die ersten Kinos und Trolleybusse Russlands. Hier wurde Geschichte geschrieben, fanden Arbeiterdemonstrationen und Veranstaltung der Russisch-Orthodoxen-Kirche statt.

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Russland: Petersburg – Newskij Prospekt

Zwischen Admiralität (russ. Адмиралтейство) und Puschkins-Cafe

Der Newskij-Prospekt beginnt an der Admiralität. Der Grundstein des Gebäudes wurde am 5. November 1704 gelegt. Über 407 Meter erstreckt sich die Fassade der Admiralität, obenauf ein Turm mit vergoldeter Spitze. Dahinter wurden bis 1844 Segelschiffe gebaut. Die besten Fachleute Russlands waren in der Schiffswerft beschäftigt.

Über drei Kanäle, die Moika (russ. Мойка), den Griboedov-Kanal und  die Fontanka (russ. Фонтанка) führt der Prospekt. Obwohl der älteste Abschnitt zwischen der Admiralität und der Moika liegt, stammen die meisten Gebäude aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Gleich zu Beginn an der Ecke Newskij-Prospekt und Malaja-Morskaja-Uliza erblickt man das, mit dunklem Granit verkleidete Aeroflot-Gebäude. Es wurde zwischen 1911 und 1912 erbaut. Ebenfalls bemerkenswert ist das ehemalige Gebäude der Junker-Bank das auf der anderen Straßenseite, Nummer 12. Beim näheren Herantreten, kann man an der Hauswand eine Warnung aus der Leningrader Blockade im II. Weltkrieg lesen: »Bürger! Beim Artilleriebeschuss ist diese Straßenseite besonders gefährlich!« Zu dieser Zeit standen die deutschen Truppen an der südlichen Stadtgrenze, so dass ihre Geschosse vorwiegend nördliche Straßenseiten trafen.

Russland, Russische Föderation, Europa, Osteuropa, Petersburg, Admiralität, Brunnen, Bauwerk, Platz, Newskij Prospekt, Bäume, Himmel, Architektur, Denkmal, Puschkin, Dichter, Schriftsteller, Ein paar Schritte weiter, zur linken Hand, von der Kreuzung an der Bolschaja-Morskaja-Uliza kann man den Bogen des Generalstabes sehen. In der Bolschaja-Morskaja-Uliza an der rechten Seite befindet sich eines der Glanzbauten der Petersburger Architektur, die Zentrale Fernmeldestelle. Kurz vor dem majestätisch anmutenden Bogen des Generalstabsgebäudes erhebt sich in hellgrauem Granit die Fassade, verziert mit allegorischen Figuren, der Fernmeldestelle. Zwischen 1908 und 1909 wurde das Haus unter dem Architekten Fjodor Lidval für die Azov-Don-Bank erbaut.

Das Haus Nummer 15 mit den abgerundeten Kolonnaden, an der linken Seite des Prospekts wurde um 1760 erbaut. Kurz nach der Revolution von 1917 brachte man hier das »Haus der Künste«, eine Kommune für Literaten unter. Heute ist hier der Filmpalast »Barrikada« untergebracht.

Auch das Haus »Literaturcafé«, im Stil des 19. Jahrhunderts erbaut, auf der anderen Straßenseite, die Nummer 18, hat etwas mit Literatur zu tun. Tragisch ging dieser Ort in die Geschichte ein. Im Februar 1837, damals hieß das Café noch »Wolf und Beranger«, trank Alexander Puschkin sein letztes Glas Wein. Danach brach mit seinem Sekundanten zum Duell auf, an dessen Folgen er fünf Tage darauf starb. Genau 56 Jahre später trank der Komponist Tschaikowski an der anderen Ecke des Hauses im Restaurant »Lejner« ein Glas Wasser. Tschaikowski infizierte sich dadurch mit Cholera und starb wenige Tage danach.

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Russland: Petersburg – Kasaner-Kathedrale

Zwischen Stroganow-Palast und Kasaner Kathedrale

An der Ecke Newskij-Prospekt, Mojka-Uferstraße konstruierte der berühmte Petersburger Architekt Rastrelli zwischen 1752 und 1754 den Stroganov-Palast. Das Bauwerk gehört zu den bedeutendsten Beispielen des russischen Barocks. Berühmt wurde der Palast nicht durch seine Architektur. Hier wurde der Bceuf-Stroganow kreiert. Im Hof des Palastes steht noch eine Besonderheit, ein beheiztes Zelt, der »Stroganowskij-Hof«, welchen der Volksmund »Telefoncafé« nennt. Hier wird der Kenner immer per Telefon gerufen, selbst wenn er nur einen Tisch weiter entfernt steht. Es herrscht ein hübsches Ambiente, ein russischer Biergarten mit antiken Statuen und einem Springbrunnen.

In der Boschaja-Kunjusennaja-Uliza wurde zwischen 1908 und 1910 ein Kaufhaus aus Glas und Beton errichtet, das heutige Haus des Leningrader Handels, kurz DLT – Dom Leningradskoj Torgovli. Die Besondere für die damalige Zeit ist eine neuartige Eisenkonstruktion, welche einen offenen, drei Stock hohen Innenraum, der von Galerien umsäumt ist, erlaubte.

Gegenüber dem DLT erhebt sich die Finnische Kirche. Sie steht in einer Gegend, die für Einwanderer aus protestantischen Ländern sehr beliebt war. Hier entstand 1997 die erste Fußgängerzone St. Petersburgs. Die Hausnummern 22 bis 24 gehören der deutschen Gemeinde. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde hier nach Entwürfen des Architekten Alexander Brüllow die Peter-Pauls-Kirche gebaut. Zu sowjetischer Zeit erfuhr sie die Bestimmung als Schwimmbad. Nach der politischen Wende erhielt die deutsche Gemeinde St.-Peter das Grundstück zurück. Im Inneren zeigt eine Ausstellung die Geschichte der Deutschen in Petersburg. (Öffnungszeiten: täglich zwischen 13 und 19 Uhr, sonntags zwischen 12 und 18 Uhr) Außerhalb, neben der Kirche wird ein Biergarten betrieben.

Die Kasaner-Kathedrale ist die einzige orthodoxe Kirche am Newskij-Prospekt, somit die einige Hauptkirche der Stadt. Sofort wird dem Betrachter die Ähnlichkeit mit dem, auf dem Plan Pauls I. stehenden, Römischen Petersdom auffallen. Tatsächlich erinnert der Entwurf Andrej Voronichins an das Vorbild in Rom. Deutlich wird dies vor allem durch die Kolonnade aus 140 Steinsäulen, welche dem Newskij-Prospekt zugewandt ist. Die Kathedrale wurde 1812 fertig gestellt, im Jahr als Napoleon besiegt wurde und erscheint deshalb als Siegessymbol. Im Inneren der Kathedrale werden die Schlüssel und Fahnen der eingenommenen Städte jenes Krieges aufbewahrt. Ebenso ist hier das Grab, des Oberbefehlshabers Feldmarschall Kutuzow zu finden. Sein Denkmal und das seines Vorgängers Barclay de Tolly steht vor dem imposanten Bauwerk.

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Am Griboedow-Kanal, dahin wo die Ostseite der Kathedrale zeigt, 200 m entfernt vom Newskij-Prospekt, ist eine kleine Hängebrücke, mit Greifen verziert, zu entdecken. Gegenüber erhebt sich die Hochschule für Wirtschaft und Finanzen. Vor der Oktoberrevolution war dort eine Bank untergebracht.

Zurück am Newskij-Prospekt, gegenüber der Kasaner-Kathedrale befindet sich das Haus des Buches. Ein schönes Jugendstilgebäude, bestens zu erkennen, an dem Globus auf seinem Dach. Bis 1918 wurden hier Nähmaschinen der Firma Singer hergestellt. Heute befindet sich in diesem Fabrikgebäude (russ. Дом компании »Зингер«) die größte Buchhandlung (russ. Дом книги) der Stadt. (Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 23 Uhr)

Wenn der Besucher jetzt den Griboedov-Kanal überquert, sollte er den Blick nach links verlegen, dort erhebt sich die Christi-Auferstehungskathedrale (russ. Собор Воскресения Христова) oder auch Blutkirche genannt. Wer den Blick länger genießen möchte, kann es sich in einem der angrenzenden Cafés und Restaurants bequem machen.

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Russland: Petersburg – Gostinyj Dvor

Zwischen Metrostation »Newskij-Prospekt« und dem Delikatessen-Kaufhaus

Gleich neben der Metrostation an der Ecke zum Griboedow-Kanal entdeckt man eine kleine barocke Kirche. Die katholische Hauptkirche der heiligen Katharina wurde zwischen 1762 und 1783 erbaut und der kleine Platz davor dient heute den mittellosen Malern und Künstlern, welche hier ihre Werke verkaufen.

Als Alexander Dumas der Ältere den Newskij-Prospekt besuchte, schrieb er, das es der »Prospekt aller Glaubensrichtungen« sei. Denken wir an die bereits erwähnten Kirche, vergegenwärtigt uns sies die kleine Armenische Kirche, die etwas zurückgestellt am Newskij steht.

Ein paar Häuser weiter, wo die Michajlowskaja-Uliza den Prospekt kreuzt, zeigt sich ein weiteres Jugendstilgebäude, das Hotel »Europa«. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war es als Kakerlakenhaus berühmt, heute hingegen ist es das luxuriöseste russische Hotel der Stadt.

Wenn man in die Michaelowskaja-Uliza einbiegt, gelangt man auf den Platz der Künste, wo sich ein majestätisches Gebäude erhebt. Der ehemalige Michajlowskij-Palast mit den großzügigen klassizistischen Säulen gehört seit 1897 zum Staatlichen Russischen Museum. Er wurde von Carlo Rossi für den Großfürsten Michael errichtet und zeigt heute zahlreiche Sammlungen der russischen Kunst. Daneben an der Ecke zur Inzenemaja-Uliza steht das Michajlowskij-Theater. Es wurde für deutsche und italienische Theaterleute erbaut. Zu sowjetischen Zeiten avancierte das Theater zur zweit bekanntesten Opern- und Balletttheater Petersburg, weswegen es den Namenszusatz »Kleines« erhielt. Fünf Häuser weiter, am Iskussty ploschad 5, befindet sich das Künstlercafe »brodjcaja Sabaka«, streunender Hund. Hier verkehrten einst Größen wie Majakovskij, Chlebnikov, Evreinov, Mejerchol’d und Achmatova. Das Cafe wurde 1919 geschlossen und im Jahre 2000 wieder eröffnet.

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Ein weiteres klassizistisches Bauwerk wurzelt an der Kreuzung Michajlowskaja, Italjanskaja-Uliza. Ein strenger Bau verdeutlicht den ehemaligen Adelsclub mit einem großen Saal der Petersburger Schostakowitsch-Philharmonie. Hier wirkte der weltbekannte Komponist Tschaikowski. Während der Leningrader Blockade im II. Weltkrieg wurden die Aufführungen ins Nachbargebäude verlegt. Das Theater blieb das einzige in Petersburg, welches ohne Unterbrechung aufführte.

Seit 1957 schmückt ein Puschkin-Denkmal die Mitte des Platzes. Es wurde zum Kanon, das romantische, optimistische Bild des Nationaldichters und zum Sinnbild der Jugend Russlands. Auf das gelbliche langgestreckte Gostinyj Dvor (russ. Гостиный Двор), dem bekannten Petersburger Kaufhauses, blickt der Dichter. Mit dem Geld der Petersburger Kaufleute Vallin und Mothe wurde das Kaufhaus in der Mitte des 18. Jahrhunderts gebaut. Um 1985 handelten die Bewohner hier mit westlicher Kleidung, es florierte ein Schwarzmarkt. Heute finden sich hier die nobelsten Boutiquen der westlichen Modemacher und Unternehmer, für den Petersburger, aber auch für den normalen Touristen kaum finanzierbar. Hier gibt es alles vom Mitbringsel, der berühmten Matroschka, dem russischen Teegeschirr bis zum Holzlöffel.

Ein fünfeckiger Turm, der eher an ein italienisches Rathaus erinnert, erhebt sich neben dem Gostinyj Dvor. Der Turm, 1802 konstruiert vom Architekten G. Ferrari, gehörte zur ehemaligen Stadtduma. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er Teil des Telegrafennetzes zwischen Petersburg, Gatcina, Kronstadt, Vilnius und Warschau.

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Übernachtungen am Newskij-Prospekt
  • Grand Hotel »Evropa«: Michailowskaja-Uliza 1-7, Tel.: +7 (812) 3296000, Metro: Gostinyj Dvor. 5 Sterne Hotel, 301 Zimmer, Einzel- und Doppelzimmer zwischen 380 und 475 Euro, Luxus zwischen 550 und 3500 Euro. Alle Preise pro Nacht und Person.
  • Hotel »Angleter«: Bolschaja Morskaja-Uliza 39, Tel.: +7 (812) 3135666, Metro: Gostinyj Dvor. 4 Sterne Hotel, 193 Zimmer, Einzel- und Doppelzimmer zwischen 280 und 350 Euro pro Person und Nacht.
  • Hotel »Die Krone«: Malaja Konjusennaja uliza 7, Tel.: +7 (812) 3110086, Metro: Newskij-Prospekt. 8 Zimmer zwischen 120 und 160 Euro.
  • Pension »Turgenev«: Bolschaja Konjuschennaja uliza 13, Tel.: +7 (812) 3144529, Metro: Newskij-Prospekt. 4 Zimmer. Eine Buchung ist unbedingt anzuraten. Zimmer zwischen 40 und 100 Euro. Im Gegensatz zu den voran genannten Hotels werden hier keine Kreditkarten akzeptiert.

Vermittlungsbüro

Ost-West-Kontaktservice: Newskij-Prospekt 105, Tel.: +7 (812) 2728761, 193036 Petersburg. Vermittelt Privatunterkünfte und Ferienwohnungen in Petersburg. Die Preise schwanken zwischen 40 und 90 Euro. B & B wird ab 20 Euro vermittelt. Es wird ein Gebühr von 10 Euro fällig.

Einkaufen

Supermarkt »Passasch«: Newskij-Prospekt 48, Metro: Gostinyj Dvor. Russische und ausländische Lebensmittel. Die Preise haben westliches Niveau.

Anreise

Metro: Gostinyj Dvor, Newskij-Prospekt


weitere Informationen zum Newskij-Prospekt


Rundreisen / Flüge nach Russland:


weitere Backpacking & Reiseinformationen zu Russland:

 


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