Backpacking & Reiseinformationen für Russland (Teil 2)

Backpacking & Reiseinformationen für Russland:

von K bis Z

Russland - Transsibirische Eisenbahn Sibirien

Russland – Transsibirische Eisenbahn

Karten:

Zur Planung genügen die Karten vom Reise Know-How Verlag:

Am besten sind allerdings russische Autokarten, diese gibt es in jedem guten Buchladen in Moskau (Dom Knigi, Neuer Arbat Nr.8)  bzw. Sankt Petersburg (Dom Knigi, Newski-Prospekt 28). Sie haben nicht nur einen guten Maßstab und sind aktueller, die Russen kommen damit hervorragend klar. Atlas Rossii, SNG „ot Lissabona do Nahodki“ 2014g

Kleidung:

Bequeme, der Jahreszeit entsprechende Kleidung. Bei Kälte helfen mehrere übereinander gezogene dünne Kleidungsstücke. Auf der Brust und am Rücken tut es eine alte Zeitung. Für die Beine sind Strumpfhosen (russ: kalgotki, ein Wort, was ich bis zum ersten Gebrauch auch nicht wusste), auch für Männer eine hervorragende Lösung. Eine allgemeine Backpacking Packliste für Bus, Bahn, Schiff und Flugzeug gibt es hier.

Elegante oder förmlich Kleidung sowie teuren Schmuck, nicht nur wegen den Grenzkontrollen, lassen Sie besser zu Hause.

Klima:

Ins besonders Sibirien ist bekanntlich ein kalter Landstrich. In den Wintermonaten kann es auch in Südsibirien entlang der Transsib sehr kalt werden. Aufgrund der trockenen Kälte wir es meist als angenehmer empfunden als erwartet. Das Unbehagen setzt für uns Mitteleuropäer bei ca. -25°C ein. Frühling und Herbst erfolgen im Schnelldurchlauf. Und im Sommer können es die Temperaturen problemlos auf über 30°C schaffen.

durchschnittliche Temperaturen in Moskau / Irkutsk in °C:

Januar: -10 / -21, Februar: -9 / -18, März: -2 / -10, April: 6 / 3, Mai: 14 / 13, Juni: 19 / 18, Juli: 20 / 21 August: 20 / 20 September: 10 / 9 Oktober: 6 / 5 November: -1 / -10 Dezember: -8 / -20

Kriminalität:

Wie überall in der Welt ziehen Touristenzentren Taschendiebe und kleine Betrüger, nicht selten auch andere Reisende, die Ihr Urlaubsbudget anzapfen wollen. Wenden Sie sich im Notfall an die Polizei.

Kwas:

Ein typisch russisches Getränk. Es besteht aus gegorenem Schwarzbrot und ist leicht alkoholisiert. Im Sommer wird es aus großen, zumeist geben Tanks, ausgeschenkt. (z.Z. 0,5 l = 5 Rbl. 1 l = 10 Rbl.) Man kann auch seine eigene Flasche hingeben. Sie wird dann pauschal mit 1 l gefüllt.

Zu meinem Bedauern fand ich 2003 keine derartigen Wagen mehr am Moskauer Flughafen, ebenso verlief die Suche nach dem „Moskauer“ Eis erfolglos. Die Zuckerwasser – Westprodukte haben den beiden den Rang abgelaufen. Auch in den Städten an der Transsib ist mancher Wagen, nur nach stundenlangem Suchen noch zu finden.

2003 haben wir vor lauter Freude über einen Wagen, auch bei strömendem Regen mindestens einen Liter getrunken, und wir sind nie aus der Unterkunft gegangen ohne zwei leere Literflaschen.

Kwas gibt es auch in Supermärkten, dieser ist aber nicht zu vergleichen mit dem aus dem Kesselwagen.

Russland Kwas-Wagen

Russland Kwas-Wagen

Meldepflicht:

Jeder Ausländer muss sich sofort nach Ankunft in Russland registrieren lassen. Zusätzlich muss er sich in jeder Stadt, in der er sich länger als 72 Stunden aufhalten möchte, registrieren lassen.

Doch keine Panik, wer in einem Hotel absteigt, bekommt dort einen Stempel auf einem Blatt Papier, was dem Reisepass beigefügt wird. Wer privat über ein russisches Vermittlungsbüro bucht, bittet einfach das Büro um Registrierung. Einem Polizisten oder Grenzbeamten müssen Übernachtungen lückenlos nachgewiesen werden. Bei längeren Zugfahrten genügt das Zugticket. Der Reisepass ist immer bei sich zu tragen, Kontrollen lauern überall. Ich selbst, bin an einem Tag in Russland mehr nach meinem Pass gefragt worden, als in meinem ganzen westeuropäischen Leben.

Nicht alle Polizisten sind auf unser Geld aus. Ich selbst musste eine Metro fahren lassen, weil mich ein Beamter zur Passkontrolle aus der Metro zog. Ich empfand dies als Schikane. Doch am folgenden Tag, wartete ich wieder in der selben Metrostation, der Polizist sprach mich wieder an… Er erklärte mir, wie ich am günstigsten fahren müsse.  

Mietwagen:

Ein Auto kann man zur Zeit in Moskau und Sankt Petersburg mieten. Einige Hotels vermitteln den Wagen nur mit Fahrer. Wenn Sie sich einen Wagen aus privater Hand leihen, benötigen Sie eine notariell beglaubigte Vollmacht. Ein internationaler Führerschein ist obligatorisch.

Polizei:

In jeder Polizei oder Staatsdienerei gibt es schwarze Schafe. Bisher ist es mir noch – nie – vorgekommen, dass ich bestätigen könnte, die Polizei wolle nur an mein Geld. Eher öfter von anderen Personengruppen.

Den Anordnungen der Miliz ist unbedingt Folge zu leisten. Nach der Gesetzgebung kann man bis zu 30 Tagen ohne Anhörung oder Urteil festgehalten werden. Als Ausländer unterliegt man der Strafgesetzgebung Russlands.

Post:

(potschda). Sie dauert aus dem europäischen Teil nach Deutschland ca. zwei bis fünf Tage. Von Sibirien können es schon einmal zwei bis drei Wochen werden.

Briefmarken (marki) gibt es in Hotels, an Kiosken, Souvenirläden und Postämtern. In der Post sind sie am billigsten, oft wird in den erstgenannten eine kleine Servicegebühr erhoben. Dort bekommen Sie meist nur Marken für Briefe. In der Post gibt es auch Marken für Postkarten. Hier wird Ihnen meist erzählt, Briefmarken werden in Russland in Briefumschläge gesteckt und nur so verschickt. Geben Sie nicht nach, am folgenden Tag sitzt meist jemand anderes dort, der ihnen Marken für Postkarten verkauft.

Briefmarkensammler sollten sich damit abfinden, dass er keine einzelnen Sondermarken aus einem Satz kaufen kann. Diese werden nur komplett abgegeben.

Nach Deutschland kostet ein Brief und Karte 40  Rbl. (Mai 2017)

Preise:

Gemessen an mitteleuropäischen Maßstäben ist Russland ein billiges Reiseland. Die Kosten variieren je nach den Ansprüchen des Touristen. Pro Tag dürften die Kosten 15 Euro kaum übersteigen. Moskau und St. Petersburg haben sich dem westeuropäischen Preisen mehr als angepasst.

Heimische Produkte sind wesentlich billiger, als Waren, die eingeführt werden müssen. In Sankt Petersburg und Moskau gehen Sie einfach ein paar Straßen abseits der Hauptstraße.

Reiseliteratur:

Achtung bei Ihrer mitgeführten Urlaubslektüre: keine Bücher die im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen stehen.

empfohlene Reiseführer:

  • Knop, Doris; Transsib, Reise-Know-How Verlag, ca. 20 Euro, ältester Reiseführer zum Thema, für Januar 2018 geplant, der am besten recherchierte Reiseführer für individuelle Touristen entlang der Transsibirischen Eisenbahn. (bei amazon ansehen)
  • Engberding / Thöns; Transsib-Handbuch, Trescher Verlag, Juni 2013, gut recherchiert, historische Themen und Geschichte zu den beschriebenen Städten sehr gut bearbeitet. (bei amazon ansehen)

Strom:

Stromspannung 220 Volt. Mit europäischen Flachsteckern dürfte es kein Problem sein. Ein Adapter nützt wenig, da in neuester Zeit, die Elektrik aus aller möglichen Länder stammt.

Telefonieren:

Von privaten Telefonzellen sind Ortsgespräche immer kostenlos. In einigen Städten sind die Ortsgespräche auch an öffentlichen Telefonzellen kostenlos, sie werden durch die Grundgebühr bereits abgedeckt. Andere Städte haben Jetons, z.Bsp. Moskau und Sankt Petersburg. Jetons gibt es in Metrostationen, der Post oder an Kiosken. Diese Jetons passen nicht in jeden Fernsprecher, oft nur in den bahnhofsnahen Fernsprecher, bzw. vor der Post. Diese Jetons sind auch nicht austauschbar zwischen den Städten, also in jeder Stadt neue kaufen. In Moskau und Sankt Petersburg gibt es seit 1998 auch Kartentelefone. Für ein Gespräch nach Deutschland von solch einer Telefonzelle benötigt man sechs Telefonkarten zu 25 Einheiten, damit kann man ein ausgedehntes Gespräch von zwei bis drei Minuten führen.

An einem öffentlichen Telefon, bzw. Privatem und in Hotels (in der Regel kommt hier noch eine Zahl zur Auswahl aus dem Hotel davor) muss man eine 8 vorwählen, um ins Fernnetz zu gelangen. In der Post erübrigt sich das meistens. Auslandsgespräche sind bei der Post anzumelden, dann sind mindestens fünf Minuten zu bezahlen. Jeder weitere Beitrag im ein Minuten Takt. Nur wenn das Gespräch nicht zu Stande kommt, bekommt man das Geld der ersten fünf Minuten zurück. Bei einem Anrufbeantworter am anderen Ende kann dies ein teures Vergnügen werden. Auslandsgespräche kosten pro Minute mitunter doppelt so viel, als wenn man sich aus Deutschland nach Russland anrufen lässt. In Deutschland ist der 40. geografische Längengrad oft die Tarifgrenze, von da aus steigt die Gebühr proportional.

Günstiger ist ein FAX. Jedes gute Hotel hat eines. Eine A4 Seite kostet zwischen 40 und 180 Rbl. Besser noch die E-Mail, wenn Sie nicht nur einer Person etwas mitteilen möchten.

Inzwischen gibt es dazu Alternativen – Mobiltelefone und russische SIM-Karten. Für den Kauf ist ein gültiges Visum notwendig.

Vorwahlen:

  • nach Deutschland: 8 – Dauerton – 1049 + Ortskennzahl ohne 0 + Rufnummer
  • nach Österreich: 8 – Dauerton – 1043 + Ortskennzahl ohne 0 + Rufnummer
  • in die Schweiz: 8 – Dauerton – 1041 + Ortskennzahl ohne 0 + Rufnummer
  • nach Russland: 007 + Ortskennzahl ohne 0 + Rufnummer

Rufnummern innerhalb Russlands:

  • Feuerwehr: 01
  • Polizei: 02
  • Notarzt: 03
  • Telefonauskunft: 09
  • Vorwahl in eine andere Stadt Russlands: 8 – Dauerton – Städtevorwahl + Rufnummer

Toiletten:

öffentliche findet man in Parks und in Gaststädten. In größeren Hotels sind sie oft kostenfrei.

Bei den öffentlichen Toiletten handelt es sich meist um Hock- oder Stehtoiletten. Um der Verstopfung vorzubeugen, entsorgen Sie ihr Papier im bereitstehenden Papierkorb. Hinweis: In den Zügen werden die Toiletten bei Durchfahrt eines Bahnhofes abgeschlossen.

Damentoilette – schenskij tualet
Herrentoilette – muschskoi tualet

Transsibirische Eisenbahn:


DVD: Russland – entlang der Transsibirischen Eisenbahn

DVD Transsibirische Eisenbahn DIA-Film, Transsib

DVD Transsibirische Eisenbahn DIA-Film

ein Dia-, Ton- Vortrag (DVD Video) von Jan Balster

Eine ganz besondere und sehr weite Reise. Eine Tour durch acht Zeitzonen. Russland bis tief in den Osten nach Sibirien mit der Transsibirischen Eisenbahn. Entlang der klassischen Route der Transsib, von Moskau über das sibirische Irkutsk, dem Baikalsee, dem heiligen Meer der Russen nach Wladiwostok, fast 9300 Kilometer.

Inhalt: St. Petersburg, Moskau, Ekaterinburg, Irkutsk, Listwjanka und Baikal, Chabarowsk, Wladiwostok
Sehen Sie sich einige Bilder an und lassen Sie sich verführen.

DVD Spielzeit: 1:15 h, abspielbar mit allen handelsüblichen DVD-Playern, ab 4,99 Euro

DVD Download  |  DVD bestellen


Trinkgeld:

Trinkgeld wird gern genommen. Ca. 10 Prozent des Rechnungsbetrages.

Trinkwasser:

Leitungswasser ist kein reines Trinkwasser. Es ist stark mit Chlor versetzt. Und sollte, wenn nur im abgekochten Zustand getrunken werden. An jedem Kiosk um die Ecke gibt es Trinkwasser in Flaschen zu kaufen. (mineralnaja boda – stilles Wasser, mineralnaja boda s gassom – mit Sprudel)

Unterkunft:

Hotels der unteren Preisklasse sind in Russland sehr knapp. Privatunterkünfte sind günstiger, die Sie oft vorher in Deutschland buchen müssen.

  • untere Preisklasse – 10 bis 20 Euro – einfaches Zimmer, oft an Bahngleisen und oder großen Straßen gelegen, Fahrstuhl meist zeitlich beschränkt benutzbar
  • mittlere Preisklasse – 25 bis 100 Euro – einfaches Zimmer, meist mit Fernseher und Telefon, Fahrstuhl eingeschränkt
  • hohe Preisklasse – ab 100 Euro – guter bis sehr guter Standart, Fernseher mit mehreren Programmen, auch in englisch
  • Luxus Preisklasse – ab 150 Euro – top Standart, mehrere Zimmer, Fernseher mit Satellitenempfang, auch deutscher Sender (beachten Sie die Zeitumstellung), Frühstück, Mittag und Abendbrot  nach Wahl, Servicepersonal spricht oft englisch

Die Angaben können wirklich nur eine Richtlinie sein. In Jekaterinburg hatte ich ein Zimmer für 60 Euro, der Fahrstuhl war außer Betrieb, in den Toiletten tummelte sich das Viehzeug und der Putz an der Decke hielt nur noch an einem Faden. Dafür nächtigte ich in Ulan-Ude für 15 Euro in einem Zimmer mit Balkon, wunderbarem Bad und warmen Wasser rund um die Uhr.

In Sibirien wird man oft eingeladen. Schauen Sie sich die Leute an, wenn Sie jemandem folgen. Persönlich bin ich bisher immer positiv überrascht wurden. Die Menschen sind mehr als nur höflich.

öffentliche Verkehrsmittel:

Russland hat eines der besten Verkehrsnetze der Welt. Man kommt nahezu an jeden Fleck mit den Öffentlichen. Nur Zeit sollten Sie mitbringen. Es kann oft passieren, dass man eine Person auf der Straße anspricht, die Ihnen dann sagt: hier gäbe es nur Taxis. Fragen Sie ältere Leute. Auch in Hotels gibt man Ihnen ungern Auskunft, meist tut das Personal es ab mit der Begründung: ich fahre nie mit den Öffentlichen.

Selbst in einer kleinen Stadt gibt es oft weit über 200 Linien, beinah jede Straße wird bedient. Die Russen unterscheiden zwischen Linienbussen, Trolleybussen, Straßenbahnen und Microavtobusy, die letzteren sind sehr flexibel, was ihre Routenführung betrifft. Solange diese auf ihrer vorgeschriebenen Strecke bleiben, kosten sie zwischen 5 und 10 Rubel, bittet man den Fahrer, Sie zur Unterkunft zu bringen, kostet es einen kleinen Aufschlag extra (etwas unter dem Taxipreis).

Schwarzfahren ist in Russland unmöglich! Selbst in der Straßenbahn gibt es in jedem Wagon, zusätzlich zum Fahrer noch einen Konduktor. Es lohnt auch nicht angesichts der Preise.

Verständigung:

mit Englisch oder Deutsch kommt man höchstens in Moskau und Sankt Petersburg zurecht. In den großen Hotels von Irkutsk und Ulan-Ude. Andernorts hilft nur russisch:

deutsch

russisch

deutsch

russisch

ja

nein

da

njet

danke

bitte

poshalsta

spasibo

Guten Tag

Guten Morgen

Gute Nacht

dobroi djen

dobroe utro

spokojnoj notschi

auf Wiedersehen

Hallo

do-swidanja

privet

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

100

null

odin

dwa

tri

tschityre

pjat

schest

sem

wosem

devjat

desjat

sto

hier

dort

Eingang

Ausgang

Haben Sie…?

Sagen Sie bitte…?

rechts

links

geradeaus

Was kostet das?

Straße

Wo?

Wann?

zdes

tam

vchod

vychod

u vas est…?

skazite poshalsta…?

naprawo

nalewo

prjamo

skolko eto stoit?

uliza

gdje

kogda

Wodka:

40-prozentiger. Aus Kartoffeln gebrannter, klarer Schnaps.

In den vergangenen Jahren vernachlässigen die Russen ihr Nationalgetränk immer mehr, seit das Bier billiger geworden ist. Der pro Kopf Verbrauch von Bier hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt.

Zeit:

In Russland geht die Sonne nie unter. Das Land ist in elf Zeitzonen unterteilt. Und je weiter Sie sich nach Osten bewegen, desto weiter stellen Sie die Uhr nach vorn.

Moskauer Zeit:  MEZ + 2 h

Auf allen Bahnhöfen und Flughäfen gilt Moskauer Zeit. Alle Fahr- und Flugpläne sind nach Moskau ausgerichtet. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie vor einem Bahnhof stehen, und die Uhr zeigt beispielsweise 6 Uhr (Ortszeit), und am Bahnsteig zeigt die Uhr 4 Uhr (Moskauer Zeit).

Unterschiede zur Moskauer Zeit:

  • + 2 h – Ekaterinburg, Perm, Tobolsk, Tjumen, Chanti-Mansisk
  • + 3 h – Omsk, Nowosibirsk, Tara, Barnaul, Gorno-Altaijsk
  • + 4 h – Tomsk, Krasnojarsk, Abakan, Kyzyl
  • + 5 h – Irkutsk, Ulan-Ude, Bratsk
  • + 6 h – Tshita, Tynda, Jarkutsk, Tiksi
  • + 7 h – Chabarowsk, Wladiwostok
  • + 8 h – Ust-Nera, Magadan, Sachalinsk
  • + 9 h – Kamtschatka

Zeitungen:

Deutsche Zeitungen sind in Russland außerhalb Moskaus schwer, um nicht zu schreiben nie erhältlich.

Moskauer Deutsche ZeitungSt. Petersburgische Zeitung, Königsberger Express

Sankt Petersburg, Moskau, Omsk und Barnaul haben lokale deutschsprachige Zeitungen.

 

Backpacking & Reiseinformationen für Russland von A bis J (Teil 1)


Sibirien – Reportagen aus Russland, dem Land der Sagen

Sibirien - Reportagen aus Russland, dem Land der Sagen

Sibirien – Reportagen aus Russland, dem Land der Sagen

Ab nach Sibirien, da ist es kalt: undurchdringlicher Urwald, eintönige Tundra, Dauerfrostböden, der Kältepol. Klischees über Klischees, Legenden und Sagen durchziehen unser Wissen, nähren unsere Ahnung. Doch Sibirien heißt, wenn man es aus der Sprache der alten Nomadenvölker übersetzt, nichts weiter als schlafende Erde.

Wagen wir den Weg, benutzen wir die Schneise, welche uns die Transsibirischen Eisenbahn nach Osten vorgibt, bis in den letzten Winkel. Begleiten wir Eisenbahner der Fernostbahn, stoßen wir zu den Wölfen im Baikal-Lena-Naturreservat vor und tauchen ein in die Religion des Lamaismus im Kloster Ivolginsk.

November 2013 – ISBN: 978-3-7322-8689-8 – 120 Seiten – 41 s/w Fotos – 9,99 Euro

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